BÄRENPLATZ

Blumen und Gemüsemarkt

Auf dem Bärenplatz findet man ganzjährlich Schnittblumen und Frischprodukte. Setzlinge oder doch lieber ein Blumenstrauss? Rot, Gelb, Rosa? An den Gemüseständen duftet es wie in Mutters Gärtchen nach frischen Kräutern und alles was das kulinarische Herz begehrt. Darf’s süsch no öppis si? Denn auch hier ist die Auswahl gross und reich an In- und Ausländischen Erzeugnissen. Wer schon beim Einkaufen den kleinen Hunger packt, verpflegt sich noch an einer der vielen Imbissbuden von süss bis deftig. Geniessen sie die Stimmung die durch das Marktleben- und die Leute versprüht wird und besuchen uns bald wieder.

Weitere Informationen auf www.bernerwochenmarkt.ch

April – Oktober/Dezember Montag – Freitag 8.00 – 18.00 Uhr
Samstag 8.00 – 16.00 Uhr

November – März
Dienstag 8.00 – 18.00 Uhr
Samstag 8.00 – 16.00 Uhr

BUNDESPLATZ

„Für einen Schwatz hats immer Zeit“

Schon in den frühen Morgenstunden geht hier der Handel los. Auf dem Bundesplatz finden Sie eine Vielzahl von Gemüseständen, die mit Gesundem und dessen frischen Düften locken. Von allem so viel man will – oder so wenig wie man braucht – optimal auch für kleinere Portionen.

Einen Stand weiter gibt es Weichkäse jeden Reifegrades oder am nächsten knusprige Backwaren. Um die Wurst und andere Fleischspezialitäten geht es beim mobilen Metzger. Abgerundet wird das Angebot durch Blumenstände die meist Schnittblumen und ganze Sträusse verkaufen.

Schönes, Gutes, Gesundes vom Frischwarenmarkt auf dem Bundesplatz.

Weitere Informationen auf www.bernerwochenmarkt.ch

Ganzjährlich

Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr Samstag 08.00 – 12.00 Uhr

Münstergasse

Fleisch und Delikatessenmarkt

Dies war ursprünglich ein reiner Fleischmarkt. Neben Fleisch werden hier heute auch Fisch, Käse, Backwaren, Blumen, ja sogar Gewürze, Tee, Honig und verschiedene Olivenöle angeboten. Aus diesem Grund kennt man den Markt in der Münstergasse auch als Delikatessenmarkt.

Wie auf dem Bundesplatz werden auch hier die Stände gegen Mittag abgebaut. Man sollte sich diesen Posten somit auf seinem Einkaufszettel nicht an letzter Stelle notieren.

Weitere Informationen auf www.bernerwochenmarkt.ch

Ganzjährlich Dienstag 07.00 – 12.00 Samstag 07.00 – 12.00

Münsterplattform

Handwerkermärit

An einem der schönsten Plätze von Bern, mit Blick auf die Aare, finden wir so ziemlich alles was die Handwerkerkunst umfasst. Erstaunlich wie endlos die Kreativität der jeweiligen Künstler und Künstlerinnen zu sein scheint. Sei es aus Stoffen wie Wolle, Seide, Filz, oder handfesterem Material wie Stein, Metall, Silber, Holz!

Überzeugen sie sich vom reichen Angebot das Ihnen dieser Handwärkermärit bietet.

Weitere Informationen auf www.handwerkermaerit.ch

jeweils am ersten Samstag im Monat 09.00 – 17.00 Uhr

Im Advent an jedem Samstag 09.00 – 17.00 Uhr

Sondermärkte

GRANIUM-MÄRIT 27. - 28. 04. 2017

Die Diva vor Ihrem Fenster

Wenn Sie heute bei Geranien nur rot sehen, müssen Sie auf den Bärner Graniummärit kommen. Denn erstens liegen die oft Geschmähten total im Trend. Und zweitens gibt es sie nicht nur im bekannten Schweizerrot, sondern in den schrillsten Farben: Knalliges Pink können Sie mit Korallenrot, Lachsrosa, Tiefviolett oder Hellorange effektvoll in Szene setzen.

SIE BEGEGNEN EINEM REICHHALTIGEN ANGEBOT!

  • 9000 Geranien und 5000 weitere Balkonpflanzen in bester Qualität
  • Küchenkräuter
  • Tomatensetzlinge von ProSpecieRara
  • Erde, Dünger und Gefässe
  • Einpflanzservice
  • Beratung durch Fachleute
  • Gratis-Lieferdienst
  • Graniummärit-Tragtaschen
  • Festwirtschaft an beiden Tagen
  • Rösslispiel
  • Unterhaltung am Donnerstagabend mit “Village Street Band”

SIE TRAGEN BEI ZU EINEM BERN IN BLUMEN!

Danke, dass Sie mit Blumen und Pflanzenschmuck auf Ihren Fenstersimsen oder dem Balkon zur Verschönerung des Stadt- und Quartierbildes beitragen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Graniummärit.

Detaillierte Informationen zum Angebot, zum Blumenschmuckwettbewerb „Bern in Blumen“ sowie die Möglichkeit, Pflanzen online zu bestellen unter: www.bernergraniummaerit.ch

Einmal Jährlich Donnerstag 15.00 – 21.00 Uhr Freitag 08.00 – 13.00 Uhr

Wildpflanzenmärit 26. 04. 2017

Jeweils einen Tag vor dem Graniummärit findet der spannende Wildpflanzen Märit statt. Hier sind Sie gut beraten. Die Mitglieder des Vereins Bärner Wildpflanzen Märit kennen sich aus. Ob Sie nun die Wildpflanzen zur Erhaltung der Artenvielfat oder als altes Heilmittel einsetzen möchten, Sie werden die gewünschten Informationen erhalten.

Kontakt
Verein Bärner Wildpflanzen Märit
Pa Jürg Hädrich
Schwand 3
3110 Münsingen

+41 79 254 17 90
www.wildpflanzenmaerit.ch
mail@wildpflanzenmaerit.ch

Jeweils ein Tag vor dem Graniummärit.

Brotmärit

Das Bäckerhandwerk live zum Miterleben

Jeweils am letzten Mittwoch im Mai werden auf dem Waisenhausplatz des Berner Marktes einmal wieder die Öfen vorgeheizt, auf dass die Frühlingsluft sich mit dem Duft von Holzofenbrot sowie anderen herzhaften und süssen Leckereien vermische. Wie bereits im vergangenen Jahr beteiligen sich eine grosse Zahl Bäckereien an diesem ganz speziellen Event. Sowohl Auszubildende als auch Bäckermeister geben einhundert Prozent, um die Besucher des Berner Brotmarktes von der Freude und Passion, mit welcher sie ihr Handwerk ausüben, zu überzeugen und einen Einblick in die Zubereitung der Schweizer Spezialitäten zu gewähren. Nutzen Sie also die Chance, den Könnern über die Schulter zu schauen und probieren Sie sowohl Altbekanntes und -geliebtes als auch neue Kreationen, welche noch auf die Zustimmung Ihres Gaumens hoffen.

Jede Menge Spass darf ebenso erwartet werden, denn nicht selten servieren die Bäcker ihre Köstlichkeiten mit unterhaltsamen Anekdoten aus dem Bäckereialltag – dies so lange, bis sie heiser sind. Mit Witz und Charme wird der Teig bearbeitet und das Brot mit einem ironischen Frühlingsgruss an Frau Holle in den Backofen befördert. Mit Bekundungen höchster Verehrung werden die Quarkteiglinge in die Friteuse verabschiedet, während das Marzipan von Künstlerhänden zuerst modelliert, darauf mithilfe von Pinseln oder gar Airbrushtechniken eingefärbt und schliesslich in Figürchen verwandelt wird, welche zum Verspeisen beinahe zu schade sind.

Allein das Angebot an Broten dürfte die Marktbesucher vor die Qual der Wahl stellen: Neben herkömmlichem Brot wird es das berühmte Berner Windredlibrot, Sauerteigbrot, Steinhauerbrot und Chutzebrot mit Haselnüssen geben. Mit schmackhaftem glutenfreien Brot ist auch an Diabetiker gedacht. All jene, die es noch herzhafter und mit etwas Käse bestreut mögen, sollten sich keinesfalls die Pizza-Produkte entgehen lassen, welche sowohl warm als auch kalt zu geniessen sind. Wer lieber dem süssen Zahn eine Freude macht, kommt ebenso auf den Geschmack. Zum einen wird es die traditionellen Spitzbuben in Hülle und Fülle sowie in vielen Formen, Farben und Mimiken geben, zum anderen dürfen Butterzöpfe sowie alle nur denkbaren Kuchen und Torten probiert werden. Ob nussig, cremig, fruchtig oder schokoladig, ob karamellisiert oder glaciert, knusprig oder fluffig – die Leckermäulchen unter den Besuchern werden sich wie im Schlaraffenland fühlen.

Es gilt also den Tag im Kalender zu markieren, jede Diät für ein paar Stunden zu unterbrechen, Freunde zum Mitkommen zu animieren und den Berner Brotmarkt zu besuchen, um nach Lust und Laune zu kosten und zu kaufen, zu schlemmen und zu knuspern und schlichtweg eine vergnügliche Zeit zu verbringen.

Jeweils am letzten Mittwoch im Mai.

Zibelemärit

Zibelemärit

Der Zibelemärit (Berndeutsch für „Zwiebelmarkt“) ist ein Jahrmarkt mit Volksfestcharakter in Bern. Er findet jeweils am vierten Montag im November statt. Er erstreckt sich über die Haupt- und Nebengassen der oberen Altstadt sowie über den Waisenhaus- und Bundesplatz.

Martinimesse

Seit dem Spätmittelalter feiern die Berner, wie die übrigen Bewohner des süddeutschen Raums, jeweils den Martinstag oder „Martini“ als Übergang zwischen dem Sommer- und dem Winterhalbjahr. Gefeiert wurde mit festlichen Mahlzeiten und Umzügen, an denen sich vor allem die Jugend beteiligte. Ein Markt begleitete das Fest. Er bot alles für den Winterbedarf. Im Laufe der Zeit dehnte er sich aus und wurde 1439 von der Obrigkeit zum zollfreien Jahrmarkt erhoben.

Der eigentliche Zibelemärit beginnt jedoch erst im 18. Jahrhundert, als Bauern vom Mont Vully Gemüse – vor allem aber Zwiebeln – auf die Märkte in Neuenburg, Murten und Freiburg brachten. (Das Gebiet des Mont Vully – zu Deutsch das „Wistenlach“ – ist ein fruchtbares Gebiet mit vielen Quellen zwischen dem Murten- und Neuenburgersee. An den Hängen wuchsen Reben. Der weisse und der helle rote „Vully“ hatten einen guten Ruf. Aber das Risiko beim Weinbau war gross. Deshalb betrieb der „Vullierain“ daneben viel Gemüsebau.) In der Zeit um 1850 erschienen die Frauen der Bauern auch in Bern an der Martinimesse. Bald waren die „Wistenlacher Wybli“ wegen ihrer lebhaften, fröhlichen und höflichen Art gerne gesehen in Bern. Immer mehr rückten die schön geflochtenen Zwiebelzöpfe in den Vordergrund ihres Angebots. Schnell blühte der neue Zwiebelmarkt auf.

Quelle Wikipedia

Jeweils am vierten Montag im November von 05.00 – 18.00 Uhr.

Weihnachtsmarkt Waisenhausplatz 02. - 23. 12. 2017

Der Weihnachtsmarkt auf dem Waisenhausplatz hat eine über 35 jährige Tradition. An über 50 festlich dekorierten, individuell gestalteten Holzhäuschen und Ständen, umrahmt von einem Zaun aus Tannenzweigen, wird ein reiches Warenangebot präsentiert.

Der Besucher findet hier eine grosse Auswahl an typisch weihnachtlichen Artikeln aber auch Waren für den täglichen Gebrauch. Hier finden auch Sie das richtige Geschenk oder etwas für ihren eigenen Wunschzettel.

www.weihnachtsmarktbern.ch/

Weihnachtsmarkt
Vom 02. Dezember bis zum 23. Dezember 2017
täglich von 10.00 – 20.00 Uhr
Sonntags von 10.00 – 18.00 Uhr
Am 24. Dezember 2016, geschlossen

Altjahresmarkt
Vom 27. u. 30. Dezember 2017
täglich von 10.00 – 18.00 Uhr

Altjahresmarkt 27. - 30.12.2017

Altjahresmarkt

Ab dem 27. Dezember findet im Anschluss zum Weihnachtsmarkt, der Altjahresmarkt statt. An über 50 Ständen gibt es vieles zu entdecken.

Vom 27. – 29. Dezember 2017
10.00 – 18.00 Uhr

Am 30. Dezember 2017
10.00 – 17.00 Uhr